Folge 18.5 | Du musst immer wieder aufstehen: Stephan Kremer (KIK & Mazibora)
03.03.2026 51 min
Zusammenfassung & Show Notes
Stephan kam 1996 als Migrant mit seinen Eltern nach Deutschland und entwickelte aus Dankbarkeit für diese Chance das Pflichtbewusstsein, seiner neuen Heimat, Deutschland, etwas zurückzugeben. Er trat der Bundeswehr bei, wurde Scharfschütze und ging in den ISAF-Einsatz, in dessen Folge er an PTBS erkrankte.
Ergänzend zu therapeutischer Begleitung verarbeitet Stephan seine Erlebnisse als Mazibora in seiner Musik. Lieder wie „Tage des Donners“, „Krisenmodus“ oder „Y“ handeln von Trauma, vorgegaukelter Kameradschaft, Suizid aber auch von Patriotismus. Da seine Texte vielen Veteranen von der Seele sprechen, gilt Mazibora als Stimme der Veteranen.
Neben seiner Musik ist Kamerad Kremer Gründer von „Krieg im Kopf“ (KIK), einem Projekt, das psychische Erkrankungen sichtbar machen möchte.
Ergänzend zu therapeutischer Begleitung verarbeitet Stephan seine Erlebnisse als Mazibora in seiner Musik. Lieder wie „Tage des Donners“, „Krisenmodus“ oder „Y“ handeln von Trauma, vorgegaukelter Kameradschaft, Suizid aber auch von Patriotismus. Da seine Texte vielen Veteranen von der Seele sprechen, gilt Mazibora als Stimme der Veteranen.
Neben seiner Musik ist Kamerad Kremer Gründer von „Krieg im Kopf“ (KIK), einem Projekt, das psychische Erkrankungen sichtbar machen möchte.
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